Qualitäts-Fachbetrieb

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Heizungswasseraufbereitung

Die Wasserqualität ist von Ort zu Ort unterschiedlich und reicht von extrem hart bis extrem weich bzw. von salzarm bis sehr salzhaltig. In etwa 90 % der Fälle sind Heizungsprobleme auf technisch ungeeignete Wasserqualität zurückzuführen. Ausschlaggebend für die Bildung von Kesselstein und Korrosion in der Heizung sind die gegebenen Mischinstallationen (verschiedene Metalle, Kunststoffe, und Leichtmetalllegierungen) im Heizungsbau und das Eindringen von Luft (z.B. über Dichtungen, Verschraubungen, Schläuche, Installationsmaterial, Ventile, etc.). Darüber hinaus entstehen Schlammablagerungen, da jährlich etwa ein bis zwei Kilo Rost- und Oxyd-Schlamm durch das gesamte Heizungssystem fließen. Die Folgen sind schlechte Wärmeübertragung, höhere Energiekosten, Funktionsstörungen und unnötige Schäden.

 

Bei der Heizungswasseraufbereitung wird über den Frischwasserzulauf mit weichem (kalkfreiem) Wasser eine konzentrierte Flüssigkeit in die Heizung eingeleitet, die einen hauchzarten Film (0,005 mm) auf der Oberfläche von Metallen bildet. Dadurch ist der Sauerstoffgehalt in der Heizung praktisch nicht relevant und auch ein leicht abweichender pH-Wert des Wassers hat keine negativen Auswirkungen. Mit diesem Verfahren werden Kesselstein, Korrosion und Verschlammung verhindert, alle mechanischen Bauteile (Pumpen, Ventile, etc.) geschützt, eine optimierte Wärmeübertragung erreicht und somit ein hochwirksamer Heizungsvollschutz garantiert.